Beschreibung

White Widow Regular ist eine klassische reguläre Sorte aus brasilianischer Sativa und südindischer Indica. Diese Herkunft erklärt den ausgewogenen Charakter gut, etwas mehr Sativa prägt die klare, anhebende Seite, während die Indica-Anteile für Substanz und Ruhe sorgen. Als reguläre photoperiodische Sorte richtet sie sich auch an Grower, die mit männlichen und weiblichen Pflanzen arbeiten möchten.

Das Aroma wirkt erdig, kiefernartig und deutlich würzig, teils mit pfeffriger Schärfe und einer herben, dichten Note. Die Wirkung wird meist als erst aufhellend und geistig aktiv beschrieben, später oft gelassener und körperlich entspannter. Mit 19 % THC ist sie nicht extrem, aber klar kräftig genug, um aufmerksam ausgewählt zu werden.

Genetik & Typ

Abstammung
Brazilian Sativa x South Indian Indica
Blütetyp
Photoperiode
Geschlecht
Regulär
Indica
40 %
Sativa
60 %
F1-Hybrid
Nein
Schnellblühend
Nein
Triploid
Nein

Cannabinoide

THC19 %

CBD0,5 %

  • THCv0,05 %
  • CBC0,06 %
  • CBG0,04 %
  • CBN0,02 %

Aroma & Wirkung

Primäre Terpene
Myrcen, Caryophyllen
Sekundäre Terpene
Caryophyllen, Limonen, Myrcen, Pinen
Wirkung
Euphorisch, Glücklich, Hebt die Stimmung, Kreativ, relaxed
Nebenwirkungen
Trockene Augen, Trockener Mund, Dizziness
Aromen
Erdig, Kiefer, Würzig / Pfeffer, Stechend

Anbau

Klima
Mediterran, Subtropisch
Trainingstechniken
LST, ScrOG, Spitze kappen (Topping), Abstützen, Entlaubung
Outdoor-Ertrag
500 - 700 g
Blütezeit
56 - 70 Tage
Indoor-Ertrag
450 - 450 g
Höhe
60 - 140 cm
Schwierigkeitsgrad
Fortgeschritten

Widerstandsfähigkeit

1 = empfindlich · 5 = robust
Kälteresistenz
Trockenheitsresistenz
Hitzeresistenz
Schimmelresistenz
Schädlingsresistenz

Erfahrungen

Bewertungen

Anmelden
Sei der erste Kunde, der Feedback zu diesem Produkt teilt.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Ist White Widow Regular für Anfänger geeignet?
Nur eingeschränkt. Die Sorte ist nicht besonders heikel, liegt beim Schwierigkeitsgrad aber im mittleren Bereich, und als reguläre photoperiodische Sorte verlangt sie Selektion. Du musst also mit männlichen und weiblichen Pflanzen rechnen und den Wuchs aktiv beobachten. Wenn du gerade erst anfängst, ist das machbar, aber nicht die einfachste Ausgangslage.
Was bedeutet regulär bei dieser Sorte?
Regulär heißt, dass aus den Samen männliche und weibliche Pflanzen entstehen können. Das ist vor allem dann interessant, wenn du bewusst mit beiden Geschlechtern arbeiten willst. Für reine Blütenproduktion ist es der klare Nachteil dieser Sorte, weil du früh erkennen und auswählen musst. Dabei gilt rechtlich, auch Keimlinge zählen bereits zum Limit von drei Pflanzen pro erwachsener Person.
Kann ich White Widow Regular indoor gut klein halten?
Ja, grundsätzlich schon. Die Sorte gilt als formbar und reagiert auf LST, Topping oder ScrOG sinnvoll, wenn du die Höhe steuern willst. Ohne Training kann sie je nach Phänotyp deutlich unterschiedlich ausfallen. Der Nachteil ist genau diese Spannweite, du solltest im Zelt also nicht zu knapp planen und die Struktur rechtzeitig lenken.
Ist die Sorte für Balkon oder deutsches Outdoor geeignet?
Nur mit Einschränkungen. Die angegebenen Klimazonen sind eher mediterran bis subtropisch, dazu kommen nur mittlere Werte bei Kälte- und Schimmel-Resistenz. Für einen geschützten, sonnigen Balkon kann das funktionieren, bei kühlem oder nassem Herbst wird es aber unsicherer. In vielen Teilen Deutschlands ist indoor oder ein sehr guter Outdoor-Standort die verlässlichere Wahl.
Verträgt White Widow Regular Topping und ScrOG?
Ja, dafür ist sie gut geeignet. Die Sorte reagiert laut Angaben auf Topping, LST, ScrOG, Entlaubung und Stützen sinnvoll, was sie für Grower interessant macht, die die Krone aktiv aufbauen wollen. Der Haken ist die reguläre Genetik, weil einzelne Pflanzen im Wuchs unterschiedlich ausfallen können und das Netz dadurch etwas mehr Nacharbeit verlangt.
Wie fühlt sich White Widow Regular in der Wirkung eher an, klar oder schwer?
Eher ausgewogen mit klarer Tendenz zu einer wachen, anhebenden Wirkung. Die Angaben sprechen für euphorische, kreative und aufhellende Effekte, daneben aber auch für entspannte Anteile. Mit 19 % THC ist sie deutlich wirksam, ohne in den Extrembereich zu gehen. Wenn du rein schwere Abendwirkung suchst, ist das der mögliche Nachteil.
Wie riecht und schmeckt White Widow Regular typischerweise?
White Widow Regular geht klar in eine herbe, klassische Richtung. Die Aromamerkmale liegen bei erdig, kiefernartig, würzig-pfeffrig und insgesamt recht dicht. Dazu passen die genannten Terpene Myrcen, Caryophyllen, Limonen und Pinen. Wenn du süße oder fruchtige Sorten suchst, ist das eher nicht die passende Richtung.
Ist White Widow Regular eine schnelle Sorte bis zur Ernte?
Nein, eher solides Mittelfeld. Die Blüte liegt bei 8–10 Wochen, und als photoperiodische Sorte ist sie keine Fast-Version. Das ist gut planbar, aber eben nicht auf Tempo ausgelegt. Wenn du möglichst früh fertig werden willst, ist genau das der Nachteil, besonders im Vergleich zu deutlich schnelleren Linien.

Passend dazu

Ähnliche Produkte

  • Lemon Skunk

    Lemon Skunk

    FeminisiertPhotoperiod

    19 % THC~60 % Sativa~8,9 Wochen>500 g/m²

    Ab€25,00

  • White Widow

    White Widow

    FeminisiertPhotoperiod

    19 % THCHybrid~8,6 Wochen>500 g/m²

    Ab€19,00

  • Alpine Frost

    Alpine Frost

    FeminisiertPhotoperiod

    20 % THC~70 % Indica~9 Wochen>350 g/m²

    Ab€19,00

  • Cinderella 99

    Cinderella 99

    FeminisiertPhotoperiod

    20 % THC~85 % Sativa~8,2 Wochen>550 g/m²

    Ab€19,00