Kush Samen
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Was Kush ausmacht
Die ursprünglichen Kush-Landrassen wuchsen in einer Gebirgsregion mit kurzem Sommer und starken Temperaturschwankungen. Daher stammen die Eigenschaften, die die Familie bis heute prägen: gedrungener Wuchs, kurze Blütezeit, gute Kälteverträglichkeit und sehr dichte Blüten.
Für den Anbau ist das überwiegend ein Vorteil. Kush-Sorten passen gut in kleine Zelte, blühen meist in acht bis neun Wochen und stecken kühle Nächte besser weg als viele andere Genetiken. Für einen deutschen Spätsommer ist das die passende Kombination.
Die Kehrseite ist derselbe Blütenaufbau. Sehr dichte Blüten trocknen innen schlecht ab. Bei mehreren Regentagen hintereinander entsteht Schimmel oft im Inneren der größten Blüten, bevor du außen etwas siehst. Wer Kush draußen anbaut, sollte auf Luftbewegung achten und die dicksten Stellen regelmäßig kontrollieren.
Ein Hinweis zum Namen: Kush ist längst auch ein Marketingbegriff. Zahlreiche moderne Kreuzungen tragen ihn, ohne nennenswerten Anteil originaler Kush-Genetik. Uns interessiert die tatsächliche Abstammung, deshalb findest du sie in der Spezifikationstabelle jeder Sorte.





















