Beschreibung

Fat Bastard ist eine ausgewogene Kreuzung aus Goldmember x Monkey Spunk. Die Sorte verbindet 50 Prozent Indica und 50 Prozent Sativa zu einem Charakter, der viele Homegrower anspricht. Im Aroma zeigt sie fruchtige und skunkige Noten, begleitet von erdigen und pfeffrigen Akzenten. Caryophyllen, Myrcen und Humulen prägen das Profil und sorgen für einen vollen, klar erkennbaren Geschmack.

Die Wirkung wird als euphorisch, angenehm und körperlich entspannend beschrieben. Durch den hohen THC Wert richtet sich Fat Bastard eher an erfahrene Nutzer, die eine deutliche Intensität suchen. Der CBD Anteil bleibt niedrig. Typische Begleiterscheinungen wie trockener Mund und trockene Augen sollten dabei eingeplant werden.

Genetik & Typ

Abstammung
Goldmember x Monkey Spunk
Blütetyp
Photoperiode
Geschlecht
Feminisiert
Indica
50 %
Sativa
50 %
F1-Hybrid
Nein
Schnellblühend
Nein
Triploid
Nein

Cannabinoide

THC38 %

CBD0,5 %

  • THCv0,2 %
  • CBC0,3 %
  • CBG0,8 %
  • CBN0,1 %

Aroma & Wirkung

Primäre Terpene
Caryophyllen, Myrcen, Humulen
Sekundäre Terpene
Humulen, Limonen
Wirkung
Euphorisch, Glücklich
Nebenwirkungen
Trockene Augen, Trockener Mund
Aromen
Fruchtig, Skunk, Erdig, Würzig / Pfeffer

Anbau

Klima
Ozeanisch / maritim
Trainingstechniken
Entlaubung, LST, Spitze kappen (Topping)
Outdoor-Ertrag
700 - 900 g
Blütezeit
56 - 70 Tage
Indoor-Ertrag
400 - 600 g
Höhe
150 - 150 cm
Schwierigkeitsgrad
Fortgeschritten

Widerstandsfähigkeit

1 = empfindlich · 5 = robust
Kälteresistenz
Trockenheitsresistenz
Hitzeresistenz
Schimmelresistenz
Schädlingsresistenz

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Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Ist Fat Bastard für Anfänger geeignet?
Eher nur mit etwas Vorerfahrung. Die Sorte ist als mittelschwer im Anbau eingestuft und photoperiodisch, du steuerst die Blüte also über den Lichtzyklus. Dazu kommt der sehr hohe THC-Gehalt, der die Wirkung deutlich intensiv ausfallen lässt. Wenn du erst ein oder zwei Durchgänge hinter dir hast, ist sie machbar, aber nicht die unkomplizierteste Wahl.
Eignet sich Fat Bastard für den Outdoor-Anbau in Deutschland?
Ja, grundsätzlich schon, vor allem in ozeanisch geprägten Lagen. Die Blütezeit liegt mit 8–10 Wochen im mittleren Bereich, das ist für viele deutsche Standorte noch gut nutzbar. Die Kehrseite ist die nur mittlere Resistenz gegen Kälte, Schimmel, Hitze, Trockenheit und Schädlinge. Bei wechselhaftem Herbstwetter braucht sie deshalb etwas Aufmerksamkeit.
Wie groß wird Fat Bastard indoor?
Rechne mit etwa 150 cm Höhe. Für ein kleines Zelt ist das nicht besonders kompakt, du solltest also von Anfang an die verfügbare Höhe mit Topf, Lampe und Abstand zur Leuchte mitdenken. Hilfreich ist, dass die Sorte auf LST, Topping und Defoliation anspricht. Ohne Formgebung kann sie für enge Setups schnell zu ausladend werden.
Kann ich Fat Bastard mit Topping oder LST trainieren?
Ja, dafür ist sie gut geeignet. Laut Angaben reagiert sie auf Topping, LST und Defoliation ordentlich, was dir bei der Formgebung und einer gleichmäßigeren Ausleuchtung hilft. Der Haken ist der mittlere Schwierigkeitsgrad, du solltest Eingriffe also sauber timen und nicht alles auf einmal machen. Für erfahrenere Grower ist das der interessantere Teil dieser Sorte.
Wie wirkt Fat Bastard typischerweise?
Die Wirkung wird als euphorisch und angenehm beschrieben, mit körperlich entspannender Seite. Durch die ausgewogene Genetik wirkt sie weder rein drückend noch klar nur aktivierend. Wichtig ist aber der sehr hohe THC-Gehalt, die Intensität fällt also deutlich aus. Typische Begleiterscheinungen sind trockener Mund und trockene Augen, das solltest du einplanen.
Wie lange blüht Fat Bastard bis zur Ernte?
Fat Bastard braucht in der Blüte etwa 8–10 Wochen. Das ist kein Schnellläufer, aber auch keine besonders späte Sorte. Weil sie photoperiodisch ist, startet die Blüte nicht automatisch, sondern über den Lichtzyklus. Dazu kommt, dass sie keine Fast Version ist. Wenn du es möglichst zügig willst, ist das eher der Kompromiss.
Wie riecht und schmeckt Fat Bastard ungefähr?
Fat Bastard geht klar in eine fruchtige, skunkige Richtung, dazu kommen erdige und pfeffrige Noten. Im Terpenprofil fallen vor allem Caryophyllen, Myrcen und Humulen auf, sekundär auch Limonen. Wenn du etwas Süßes ohne Ecken suchst, ist das nicht ganz die Richtung. Das Profil wirkt eher markant und würzig als mild.
Ist Fat Bastard eher eine milde oder eine sehr intensive Sorte?
Fat Bastard ist klar auf der intensiven Seite. Der THC-Gehalt ist sehr hoch, während der CBD-Anteil niedrig bleibt. Dadurch wirkt das Profil in der Regel nicht abgefedert oder mild. Wenn du bewusst etwas Sanfteres suchst, passt diese Sorte wahrscheinlich nicht besonders gut. Ihre Stärke ist eher Deutlichkeit als Zurückhaltung.

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